Bei aller Systematik „hinter den Kulissen” des Verfahrens geht es aber vorrangig um Fragen wie:

Das heißt aber auch: Die Ritter der Tafelrunde beurteilen so, dass der ganz normale Wein-Genießer die Wertung  auch „versteht“ und als Orientierungshilfe verwenden kann. Weingeschmack ist keine Hexerei, sondern auch eine Frage des gesunden Menschenverstandes. Die Qualitäts-Hinweise der Weinritter ähneln dem, was man auch einen guten nachbarschaftlichen Rat nennen könnte. Vor allem:

Das Geschmacksurteil der Weinritter ist nicht „käuflich“.

  70 – 79 Punkten bewegt, erhält die Qualitätsnote „GUT“. 

Das WdW-Prädikatssiegel "GUT"

  80 – 89 Punkte führt zur Note „SEHR GUT“.

Das WdW-Prädikatssiegel "SEHR GUT"

  90 – 100 führt zur NOTE „EXZELLENT“.

Das WdW-Prädikatssiegel "EXCELLENT"

Die Ritter der Tafelrunde im Gespräch

Dem WdW - Weltverband der Weinritter e.V. mit Sitz in Deutschland ist es zu verdanken, dass diese Qualitäts-Offensive gestartet wurde. Aus den Reihen der Ritter wurde zunächst eine Gruppe von zwölf Weinrittern bestimmt. Diese Ritterschar - in unterschiedlicher Besetzung - verkostet Weine aus aller Welt, um ein unbestechliches Urteil geben zu können.
Weinritter besuchen Winzer, um deren Methoden kennenzulernen. Kontaktieren Wein-Fachhändler, um deren Beratungs-Kompetenz und Sortiments-Gestaltung zu erkunden. Oder speisen anonym im guten Restaurant, um die Weinkarte, die Kompetenz des Personals und die Qualität der gebotenen Weine kennenzulernen.

Jeder Kontakt führt zu einem Urteil, das sich auf drei Ebenen darstellt.
Wer sich auf einer Skala von 100 Punkten in der Klasse zwischen

Die Ritter der Tafelrunde im WdW

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Ausführliche Informationen
über den Weinritter-Orden:

www.weltverband-
der-weinritter.com

 
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